Fotos: carwalls.com

Während der europäische Automarkt stagniert geht in China die Post ab. Fast jeder Hersteller meldet Absatzrekorde. Um dem zukünftigen Waschtumsmarkt zu huldigen hat
Ferrari eine limitierte Sonderserie des 599 GTB China Edition präsentiert.
Das erste Exemplar wurde von dem chinesischen Künstler Lu Hao im Stil einer Porzellanvase aus der Song-Dynastie verziert. Insgesamt werden 24 Sondermodelle nach China
geliefert.
Die zweifarbig lackierten Zwölfzylinder-Sportwagen im Farbton „Rosso Fuoco“ mit silbernem Dach
unterscheiden sich von ihren europäischen Verwandten durch chinesische Design-Elemente: Der Tachometer und das Lenkrad-Wahlsystem sind mit chinesischen Zeichen beschriftet, der Startknopf
leuchtet jadegrün, und das lederne Gepäck-Set ist mit einer Karte der Seidenstraße bestickt, die Marco Polo einst für seine Reise nach China wählte und später zur wichtigsten Handelsrute zwischen
Ost und West aufstieg.
Fotos: heise.de
Wie in jedem Jahr präsentiert das New Yorker Luxuskaufhaus Neiman Marcus auch 2009 seinen exklusiven Christmas Shopping Katalog. Neben teurem Schmuck, schöner Mode und exklusiven Accesoires schaffen es auch immer wieder ungewöhnliche
Weihnachtsgeschenke in die erlesene Auswahl. So konnten die Kunden bereits ein Zeppelin für 7,8 Millionen Dollar für ihre Gatten oder Gattinen erwerben oder sich über ein Elektro-Motorrad
unter dem Weihnachtsbaum freuen. Dieses Jahr ist das Highlight der auf 50 Exemplare limitierte Jaguar XJL Neiman Marcus Edition. Neben Sonderlackierung, Vollausstattung und dem Neiman Marcus
Batch im Innenraum erhält der Käufer ein sechsteiliges Kofferset in Navi-Blau dazu. Also liebe Gönner Freunde der weißen Weihnacht. Die Schlacht um die Geschenke ist eröffnet.
Siehe Video der Woche bei Min. 0:11.
Er: "Guten Tach junge Frau, is Steckachse für ihnen?".
Sie: "Ja!"
Er: "Oh, hätt ich das gewusst hätt ich´n Papier mitgebracht, damit se Finger nich dreckig machen".
Sie: "Ach, dat macht mir nix, DIE BAU ICH MIR SELBER EIN".
Na dann viel Spaß beim Einbau: Wo kommt die Steckachse denn hin? ;-)
Hummer steht für Geländewagen der alten Schule. Der H1 bewährt sich in Kriegsgebieten und die kleinen Brüder H2 und H3 waren bis vor wenigen Jahren noch der Renner
in den USA. Doch seit der Wirtschaftskrise und dem Öko-Trip will sie keiner mehr kaufen. Darum suchte GM schon seit langem nach einem Interessenten. Jetzt haben sich die Chinesen erbarmt und
nehmen den urtypischen amerikanischen SUV unter ihre Fittiche. Über den Preis schweigt man sich aus. Aber teuer wird es bestimmt nicht gewesen sein...Was die Chinesen mit der Marke anfangen
wollen bleibt mir allerdings ein Rätsel. Die Technik ist so simpel wie die Dreigangschaltung meines Fahrrades und ein Werk um sie zu bauen existiert in China bis dato auch nicht...Na ja,
vielleicht hat es gar keinen Grund, dass die Chinesen zugeschlagen haben. Vielleicht machten sie es einfach, weil sie es sich leisten können!
Nach historischem Vorbild alter Formel Rennwagen gefertigt wird der Veritas III Roadster der Vermot AG ab sofort in Serie gehen. 2008 erstmals präsentiert hat der Veritas auf dem "Salon
Privé" in London dieses Jahr den "Best Super Car" Award gewonnen. Der BMW V10 Motor beschleunigt das Ultra-Flache Geschoss in enormem Tempo und sorgt mit der scheibenlosen Sicht nach vorne für
ein Fahrgefühl der ganz besonderen Art. Dieses bleibt allerdings sehr wenigen Menschen vorbehalten. Es werden lediglich 30 Fahrzeuge pro Jahr in Handarbeit gefertigt. Preis: ab 220.000 Euro
aufwärts.
Die IAA 2009 ist Geschichte...Als ich sie besuchte war selbstverständlich meine Kamera mit dabei. Einige Eindrücke möchte ich hier präsentieren:
MINI, funky wie immer:
Auch Rolls-Royce Emily hatte Ausgang:
Der TechArt Cayenne wird auch in Weiß nicht schöner:
Neuer Opel Astra sticht zumindest optisch Golf VI aus:
Ferrari-Rot, was sonst:
Alfa-Romeos 8C Competition. Wunderschön!:
Wiesmann MF5. Das weiße Biest:
Mäßig begabte Sängerin bei Seat:
Gelangweilte Hostesse bei einem dubiosen russischen Tuner (Namen vergessen):
Das Highlight, Mercedes-Benz SLS AMG:
Einen Bürostuhl der Extraklasse mit dem Namen "Alumedic Limited S" bietet ab sofort der Stuhlspezialist Wagner an. Der einem Bentley Sitz nachempfundene Drehstuhl passt sich durch seine ergonomische Form
perfekt dem Rücken an und bietet auch bei 12-stündigen Vorstandssitzungen erstklassigen Komfort. Erhältlich in den Lederfarben schwarz, braun, rot und creme. Zur Individualisierung kann auf
Wunsch das Firmenlogo oder eine Signatur in das Leder eingestickt werden. Der Preis liegt ganz Bentley-like bei 1.599,- Euro.
Fotos: classicdriver.de
Heute wäre Ferry Porsche, der Sohn des berühmten Ferdinand Porsche, 100 Jahre alt geworden. Als er am 19. September 1909 auf die Welt kam konnten weder er noch sein
Vater erahnen, für was der Name Porsche einmal stehen sollte. Bis 2009 hat sich Porsche durch Höhen und Tiefen alleine und selbstständig gekämpft. Der kleine Autobauer, der es den
Großen zeigte. Um dann letztendlich an der Übernahme von Volkswagen zu scheitern. Nun wird Porsche wohl in den VW Konzern integriert und muss sich neben Skoda und Seat einreihen. Ein
passendes Zitat kommt daher von Wendelin Wiedeking, der das Unheil wohl schon vor 11 Jahren kommen sah:
"All die anderen haben nicht für sich überlebt, alle dienen sie heute den Großen der Branche als Aushängeschild, als Vehikel - das war niemals das, was Ferry Porsche wollte."
--- Wendelin Wiedeking bei seiner Trauerrede anlässlich des Todes von Ferry Porsche 1998 ---
Ferdinand Porsche (rechts) mit seinem Sohn "Ferry" am Urtyp des Porsche 356. Foto: sueddeutsche.de
Die IAA ist da. Und mit ihr auch die Journalisten. Was es heißt ein neues Modell zu präsentieren, das so faszinierend ist wie der Mercedes SLS AMG (siehe Beitrag
vom 13. September), durften jetzt Dieter Zetsche und Lewis Hamilton am eigenen Leibe erfahren. An ihrer Stelle hätte ich einfach die Türen geschlossen und wäre losgefahren...Trotzdem ein schönes
Bild!
Foto: faz.de
Ich habe lange überlegt und nach einer Umschreibung gesucht. Leider habe ich keine gefunden. Darum mein Statement: Elektro-Autos gut und schön, aber warum müssen
sie immer so scheiße aussehen?!
Ab morgen ist es wieder soweit. Alle zwei Jahre präsentiert sich die größte Automobilausstellung der Welt, die IAA, auf dem Messegelände in Frankfurt. Dieses Jahr
unter dem Motto: Erleben, was bewegt. Vom 15.-16. sind Pressetage, vom 17.-18. Fachbesuchertage und ab dem 19. bis zum 27. September Publikumstage.
Bin gespannt, wie sich die Stände neben den netten Hostessen präsentieren. Vor zwei Jahren hatte ich den Eindruck, als wanderte man durch den Regenwald. Jeder Stand war grün, ökologisch
und ach so umweltfreundlich gestaltet. Ich hoffe dieses Jahr sind die Hersteller zur Besinnung bekommen und spiegeln im Design ihr wahres Markenimage wider. Ich werde berichten...
PS: Was hat der Mann, der mit seinen Händen das Logo formt für einen hässlichen Knick im linken Daumen? Was tut man nicht alles, um einen Reifen zu formen...
Foto: iaa.de
Neueste Kommentare