
Opel geht an Fiat. Nein, Opel geht in die Insolvenz. Nein, Opel geht an Magna...Hin und her, rauf und runter. Selten habe ich das Ringen um ein Unternehmen als so
peinlich unprofessionell empfunden, wie aktuell im Opel Fall. Gott sei Dank, dass ich nicht bei Opel arbeite. Ich hätte mich nach dem ganzen Chaos bestimmt schon zuhause eingeschlossen: Mit
runtergelassenen Rollläden, Milchtüten an den Füßen und in Fragezeichen-Stellung auf dem Bett liegend. Aber einen positiven Effekt hat die ganze Aktion. Ich kenne kaum ein Wort, das in den
letzten Tagen und Wochen so oft benutzt wurde wie "Opel". Zu jeder vollen Stunde im Radio und im Fernsehen ist es Thema Nr. 1, Online-Portale kennen nur noch Opel, Opel, Opel und selbst die
Regierung denkt nur noch an Opel. Ich frage mich langsam, ob auch Wirtschaftsunternehmen "Wort des Jahres" werden können. Opel hätte die besten Chancen.
PS: In diesem Text wurde das Wort "Opel" 12-mal verwendet!
Fotos: autohaus.de, automobilwoche.de
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